Wie im Kurier steht, will der Chef eines kleinen Kaffs im Weinviertel keine muslimischen Zuzügler – nach dem Motto „Lieber sterben wir aus oder vermehren uns mit unseren Geschwistern, als dass fremdes Blut in unser reines gelangt!“
@https://kurier.at/chronik/niederoesterreich/weinviertler-gemeinde-will-keine-muslimischen-zuzuegler/400511152?fbclid=IwAR0mWEXHNIE1UPBtHW60Niuyzx2FWz9P56CV_OEpS8dUJySKCp0_JaxpuEQ

Khalid Abu El Hosna (3. v. re.), mit Frau und vier der neun Kinder. Die Familie kämpft um ihr Recht. © Kurier/Gilbert Novy
Khalid Abu El Hosna (3. v. re.), mit Frau und vier der neun Kinder. Die Familie kämpft um ihr Recht. © Kurier/Gilbert Novy

De guade oide Zeit!

Das erinnert mich an die seligen Zeiten in Gosau – da konnte auch keiner rein. Das Dorf wurde auch noch in Sunn- und Schattseiten unterteilt und keiner durfte wen von der „anderen“ Seiten heiraten. Dementsprechend waren auch die Kinder teilweise geraten. Das wird dann die gute alte Zeit genannt – gut, weil die Volldeppen nicht wählen durften 😉

Nächste Streich … 

Der nächste Streich kommt dann aus dem schönen Aderklaa …

Wen wundert´s?

In Zeiten, in der ein Zahnklemptner (Name bekannt – bring ihn nur schwer über die Tastatur) NACH einem gewissen Video aus Ibiza bei der EU-Wahl trotzdem (!) so viele Stimmen bekommt, dass er ins EU-Parlament einziehen kann, darf einen das nicht wundern.

Screenshot von Straches Facebook-Seite
Screenshot von Straches Facebook-Seite; *seufz* Zu jung, zu schön, …

And Now for Something Completely Different (© Monty Python)

Wurscht – um mit was schönem zu schliessen: bei uns woxt schon einiges … 

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