Ja – es gibt dringenderes in Österreich zur Zeit – das Video, wo die Großen der „Kleine-Mann-Partei“ drauf schauen, dass „unsere“ Leut´ was bekommen … also nicht ihr da draussen, sondern die in den Verbindungen und so …

Bildschirmfoto von einer Fotomontage des Ibiza-Videos im pornhub-Rahmen

Wien 1050
17:09

Die Bestellung geht bei mjam.at raus – wir sind hungrig … ich muß noch an einer netten Seite (bongdoc.at) rumbasteln und übersehe die Zeit.

17:43

Bildschirmfoto der Bestätigung der Bestellung

Meine Bestellung ist noch nicht da – obwohl das versprochen wurde.

18:00

Endlich die Telefonnummer des Lokals rausbekommen und angerufen. Mir wurde erklärt, dass der Fahrer gleich da ist und das Essen dann mitnimmt – das seit 17:30 fertig ist, weil mjam.at, die stellen den Fahrer (was ich nicht wusste) mitgeteilt hat, um 17:30 das Essen zu holen.

18:18

Nach gefühlten 10 Minuten in der Warteschleife bei mjam (es lebe Outsourcing – wenn mjam den Support nach Deutschland verlegt, fallen mir auf einmal Dialektwörter ein, die ich sonst nicht verwenden würde … ich alter Gscherter!) meldet sich der „Sören“, der nicht versteht, dass ich leicht angfressen bin und sich schlau macht. Er kommt dann wieder zurück in die Leitung und schwafelt was von GPS-Ausfall. GPS-Ausfall? Na und? dann schau ich im Internet wo die Adresse des Lokals ist. „Aber der Fahrer kommt in 30 Minuten“
„30 Minuten? Des interessiert mi ned, daun is des Gschlda koid und des wui i ned. Dem kennans glei aurufan und sogn, dassa umdrahn kau – i stornier! Weu i woat kahne zwoa Stund auf´s Esse, des daun koid ahkimmt!“

19:20

Der Besitzer des Lokals ruft mich nochmals an und stört mich beim Mampfen, aber er entschuldigt sich vielmals und wird bei mjam Stunk machen.

Fazit: mjam.at? Nein – in nächster Zeit nicht mehr. Und Geld haben´s auch noch nicht rücküberwiesen. G´fraster!

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